> Interview mit Nadine Stadler

Nadine Stadler hat bei uns ein 6-monatiges Pflichtpraktikum absolviert und steht uns freundlicherweise für ein kurzes Interview zur Verfügung:

PWG: Was hast du vorher gemacht und wie bist du an das Praktikum bei uns gekommen?

Nadine: Vor meinem Praktikum bei der PWG habe ich studiert und tue dies auch nach meinem Praktikum wieder. Durch mein Studium „Medien- und Informationswesen“ an der FH Offenburg bin ich erst an die PWG gekommen, da ich im Rahmen meines Bachelor-Studiums ein 6-monatiges Pflichtpraktikum ableisten muss. An das Praktikum bei der PWG bin ich witzigerweise über Google gekommen. Ich hatte nach Werbeagenturen im Raum München gesucht und bin dank bestens durchgeführter Suchmaschinenoptimierung sofort auf die PWG gestoßen.


PWG: Wie bist du vom Team aufgenommen worden?

Nadine: Vom Team der PWG bin ich von Anfang an sehr herzlich aufgenommen worden. Schon beim Bewerbungsgespräch durfte ich das Team kennenlernen, mir wurden alle Räumlichkeiten gezeigt und ich bekam einen ersten Überblick über die Aufgaben, welche mich in den 6 Monaten Praktikum begleiten sollten. Dieser erste Eindruck war für mich im Gegensatz zu anderen Bewerbungsgesprächen, die ich bereits im Vorfeld hatte, sehr positiv. Und an meinem ersten Arbeitstag habe ich sofort wieder das gleiche herzliche Gefühl vom Team der PWG vermittelt bekommen. Ich habe mich hier von Anfang an wohlgefühlt.


PWG: Was hast du während des Praktikums bei uns gemacht?

Nadine: Während meines Praktikums durfte ich viele verschiedene Facetten der PWG kennenlernen. Ich habe meine Arbeit in der Media-Abteilung begonnen, für welche ich mich ursprünglich beworben hatte. Meine Aufgaben umfassten dabei das Lektorat von Anzeigentexten, die Ausarbeitung von Mediaplänen und Übersichten für die Kunden sowie den Aufbau und die Pflege einer Übersicht über alle Sonderveröffentlichungen im Jahr 2012. Neben der Mitarbeit in der Media-Abteilung durfte ich nach einiger Zeit auch das Online-Geschäft der PWG kennenlernen. Nachdem ich immer wieder einzelne Schritte bei der Abwicklung von Online-Anzeigen übernommen hatte, durfte ich diese sogar selbstständig durchführen – was mir sehr viel Spaß gemacht hat.


PWG: Was hat dir besonders gefallen?

Nadine: Besonders gefallen hat mir die herzliche Atmosphäre der Agentur und die Tatsache, dass ich von Anfang an als Mitarbeiter und nicht als typischer Praktikant wahrgenommen wurde. Ich musste weder Kaffee kochen noch den ganzen Tag kopieren, sondern durfte Aufgaben oftmals völlig selbstständig ausführen. Dadurch konnte ich sehr vieles für mein Studium mitnehmen. Das Team der PWG hatte immer ein offenes Ohr für mich und war ständig darum bemüht, mir den spannenden Agentur-Alltag näherzubringen. Dabei war ich zu keiner Zeit auf ein und dieselbe Arbeit beschränkt, sondern durfte alle Arbeitsbereiche der Agentur kennenlernen. Für einen Studenten, bei dem das Praktikum zu den ersten Arbeitserfahrungen zählt, ist das natürlich eine super Möglichkeit, sich selbst auszuprobieren…Und da waren dann noch freitags die Mittage, an denen wir meistens zusammen gekocht haben und an denen man immer wieder gemerkt hat, wie sehr die PWG als Team zusammenhält.


PWG: Was wirst du aus deinem Praktikum für die Zukunft mitnehmen?

Nadine: Das ist eine gute Frage. Ich werde zahlreiche Dinge aus meinem Praktikum bei der PWG mitnehmen. Zunächst einmal nehme ich die Bestätigung dafür mit, dass die Arbeit in einer Agentur sehr abwechslungsreich ist und sehr viel Spaß macht. Es passieren immer wieder neue Dinge, auf die man im Vorneherein nicht eingestellt war. Natürlich nehme ich auch zahlreiche fachliche Kenntnisse mit, welche ich für mein weiteres Studium sehr gut einsetzen kann. Auch persönlich habe ich während meiner Arbeit bei der PWG sehr vieles dazugelernt. Ich bin ein Stück reifer geworden und verlasse die Agentur mit einer ganz anderen Einstellung zur Arbeit.


PWG: Wir bedanken uns bei Dir für Deinen tollen Einsatz und würden uns freuen, wenn Du uns über Deinen zukünftigen Weg auf dem Laufenden hältst. Vielleicht finden wir ja wieder mal die Möglichkeit der Zusammenarbeit.